Naturjuwel gemeinsam erhalten, gemeinsam genießen

Der Aichwaldsee gehört zu den letzten unverbauten, natürlichen Seen Kärntens. Er ist ein Naturjuwel im Süden des Faaker Sees in der Gemeinde Finkenstein. Der gemeinnützige Verein „Kulturgarten Aichwaldsee“ hat sich das Ziel gesetzt, nachhaltige und umweltschonende touristische Projekte in der Ferienregion Faaker See-Aichwaldsee zu unterstützen und zu initieren, damit der Aichwaldsee allen Gästen, Einheimischen und touristischen Betrieben mit seinem natürlichen Charme erhalten und öffentlich zugänglich bleibt. Besuchen Sie den See, das Bad, das Café Seerose im Bad oder das Qualitätsgasthaus Wirtshaus Umadum und genießen die Landschaft, das Essen und unser Kulturprogramm direkt am See.


Seerose - das Café am See

Das Café SEEROSE steht Spaziergängern, Ausflüglern und Wintersportlern gleichermaßen offen. Wirtin Monika Knapp freut sich auf Ihren Besuch. Öffnungszeiten im Sommer: Täglich von 7.00 bis 19.00 Uhr. Anfragen und Reservierungen hier.

Jazz-Fest

Das war das 1. Oakwood-Lake Jazz-Fest mit Musik und Genuß. Fotos gibt es hier...

Hervorragende Gastronomie

Der Aichwaldsee ist auch ein Geheimtipp für qualitätsvolle Gastronomie: Besuchen Sie das Wirtshaus Umadum oder auch den Dorfwirt im Naturel Hoteldorf Schönleitn. Alle Informationen zu unseren Partnerbetrieben und Nächtigungen finden Sie hier.



Winterparadies

Der Aichwaldsee ist ein Anziehungspunkt im Sommer und Winter. Neben sportlichen Möglichkeiten am zugefroren See finden jeden Freitag Kulturveranstaltungen statt. Der Eislaufverein Wörthersee betreut den See. Alle Infos dazu gibt es hier

Lebensgefühl 2.0 - die Region

Die besten Touren, die schönsten Orte und vieles mehr – in der Broschüre Lebensgefühl 2.0 gibt es touristische Infos aus der Region. Im Folder Naturlust finden sich Infos für Wanderer und Radfahrer und alle aktuellen Infos gibt es aus  der Region auch auf der Villach App.

Bewegte Geschichte

Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert befanden sich an Wasserläufen am See eine große Zahl von Mühlen, Sägen und Hammer-werken, deren Spuren teilweise bis heute erhalten sind. In den 30er-Jahren der vorigen Jahrhunderts erreichte der Fremdenverkehr die Region und ist bis heute ein wichtiger Faktor.